Willkommen

beim BDKJ Amberg-Sulzbach.

Neues vom BDKJ AS

Sommerturnier

Unser diesjähriges Sommerturnier war wieder ein voller Erfolg.

Diesmal zu Besuch in der Albert-Schweitzer-Schule am Rotkreuzplatz in Amberg wurde das BDKJ-Sommerturnier ausgetragen.

Viele Mannschaften aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg haben an der Veranstaltung teilgenommen.

Faire Schiedsrichter und wirklich tolles Wetter rundeten das Sommerturnier ab. Herzlichen Dank an die teilnehmenden Mannschaften und an die Organisatoren und Helfer, welche das fest im Jahresprogramm verankerte Datum ermöglicht haben.

Die Platzierungen möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten:

Herren

Platz 3: Ministranten Ammersricht

Platz 2: St. Michael Amberg

Platz 1: Landjugend Adlholz

 

Mixed

Platz 3: Minis St. Georg

Platz 2: KJG St. Michael

Platz 1: Minis Ammerthal

 

Nochmal einen herzlichen Glückwunsch an die gewinnenden Mannschaften.

Wir würden uns freuen, euch zum Hallenturnier im Oktober wieder begrüßen zu dürfen.

Anmelden könnt ihr euch schonmal hier: Anmeldung zum Hallenturnier

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Umfrage Jugendarbeit und junge Flüchtlinge

Jugendarbeit und junge Flüchtlinge

Liebe Aktive in den kirchlichen Jugendverbänden,

 

der Kreisjugendring Amberg-Sulzbach hat eine Projektgruppe „Wir sind fremdenfreundlich“ gegründet. Als Arbeitsgrundlage möchte diese Projektgruppe wissen, wo in der Jugendarbeit schon was für und mit jungen Flüchtlingen gemacht wird und hat daher eine Umfrage gestartet.

Wir leiten diese Umfrage an euch weiter mit der Bitte, sie auszufüllen und an die Geschäftsführerin des KJR Martina Spiegler (martina.spiegler@kjr-as.de) zu schicken.

 

Es soll nicht nur das Engagement der verbandlichen Jugendarbeit erfasst werden, sondern alle Initiativen der Jugendarbeit, bei denen was mit und für jugendliche Flüchtlinge geschieht, d.h. auch wo Pfarr- oder Ministrantengruppen in diesem Bereich aktiv sind. Wir bitten die Umfrage in diesem Sinne auszufüllen oder den Verantwortlichen weiter zu geben.

Wir im BDKJ freuen uns natürlich auch wenn wir erfahren, was in diesem Bereich geschieht, ohne dass wir die Umfrage systematisch auswerten. Wir bitten daher, eine Kopie eurer Rückmeldung an bdkj@bdkj-amberg-sulzbach.de zu senden.

Herzlichen Dank für Eure Mühe!

 

  1. Christian Liebenstein

BDKJ-Kreisseelsorger

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Infos aus dem Diözesanverband

Brexit: Unruhige Zeiten für Europa

2016-06-27 14:45

Europa: das bedeutet für mich: Reisen ohne Grenzen, Banküberweisungen ohne großen Aufwand in der ganzen EU mit der gleichen Währung und dem gleichen System zu tätigen, ohne Probleme mit Austauschprogrammen im europäischen Ausland studieren und arbeiten, als Verbraucher in 27 Ländern die gleichen Rechte zu genießen und vor allem: eine beispiellose Ära an Zusammenarbeit und Frieden zwischen bis zu 28 (mittlerweile leider nur noch 27) Nachbarstaaten. 51,9% der Briten sind anderer Meinung. Sie haben sich für den Austritt aus der EU entschieden. Allerdings gilt dies nicht für alle Landesteile: In Nordirland und Schottland entschieden sich die Menschen mehrheitlich für den Verbleib in der EU. Für den Rest überwogen die Nachteile: angeblich hohe Zahlungen ohne Gegenleistung und eine überdimensionierte Bürokratie, sowie zu viele Ausländer, die über die EU dem Vereinigten Königreich aufgezwungen würden. Bereits die Debatte im Voraus des Referendums war von einer verrohenden politischen Kultur geprägt: Gegner argumentierten nicht mehr sachlich sondern beleidigten sich gegenseitig, das Ganze gipfelte schließlich sogar in einem Mord an einer Parlamentsabgeordneten. Dies zeigt, wie emotional und polarisierend diese Debatte geführt wurde. Die Befürworter schafften es dabei nicht mit Fakten zu überzeugen und mussten Populisten das Feld überlassen. Denn viele Nachteile der EU wären durch Fakten zu entkräften. Allein die Entscheidung an finanziellen Gesichtspunkten festzumachen greift außerdem viel zu kurz: denn wer kann immaterielle Güter, die die EU produziert, mit Beträgen beziffern? Europäische Bürgerrechte, die uns durch die EU offenstehenden Möglichkeiten, Frieden? Auf Großbritannien kommen auf jeden Fall unsichere Zeiten zu: die Austrittsverhandlungen werden sich genauso lang hinziehen wie neue Verhandlungen zu Abkommen mit der EU. Es werden ihnen keine Zuckerstücke auf dem Serviertablett gereicht werden: Die EU muss nun nämlich beweisen, welchen Mehrwert sie für ihre Mitgliedsstaaten besitzt, indem sie sich gegenüber der UK klar abgrenzt. Erste Anzeichen für diese unruhigen Zeiten sind bereits sichtbar: das britische Pfund verliert im Vergleich zum Euro bereits jetzt an Wert, der Premier Cameron trat zurück, die Schotten wollen auf alle Fälle in der EU bleiben und drohen mit einem weiteren Unabhängigkeitsreferendum und die Finanzwelt in London, der wichtigste Wirtschaftszweig in der Stadt, überlegt abzuwandern: denn die Freiheit finanzieller Transaktionen, die im ganzen Schengenraum gilt, könnte für die UK verloren gehen. Zudem müssen die Brexit-Befürworter ihre Versprechen einlösen: ob dies geschehen wird, steht in den Sternen. Auch persönlich werden viele Menschen betroffen sein: was passiert mit britischen Bürgern, die in der EU leben und arbeiten? Was mit EU-Bürgern in Großbritannien? Keiner kann es zum jetzigen Zeitpunkt sagen. Klar ist nur: die EU muss nun beweisen, was sie kann und klar herausstellen, welche Vorteile sie besitzt. Denn auch Stimmen in anderen Ländern, besonders die der großen populistischen Parteien, werden bereits laut und fordern ihrerseits Referenden zur EU-Mitgliedschaft. Gerade an uns jungen Menschen ist es nun auch, unsere Stimmen zu heben und als Europäer aufzutreten. Denn wir profitieren von diesem Staatenverbund (Falls du nicht genau weist, wie, gibt es hier Infos). An uns ist es nun für ein weiterhin gemeinsames Europa einzutreten: für ein Europa der Werte, der Vielfalt, aber vor allem für ein gemeinschaftliches Europa, das zusammensteht und so die gegenwärtigen Krisen bewältigen kann. Eine Rückkehr zu mehr Nationalismus und Abschottung kann keine Lösung sein. Auch den britischen Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren war dies bewusst: Sie stimmten zu 75% für einen Verbleib in der EU. Tanja Köglmeier ist Vorsitzende der Katholischen Landjugendbewegung im Bistum Regensburg und Mitglied im Ausschuss zur politischen Arbeit des BDKJ Diözesanverbands Regensburg.


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Demokratie stärken gegen Menschenfeindlichkeit

2016-05-07 15:00

Ich kann und will mich nicht an diese Bilder gewöhnen. Sicher, es sind nicht „alles Nazis“. Es sind „besorgte Bürgerinnen und Bürger“. Es ist eine heterogene und doch auf seltsame Weise verbundene Gruppe, die die Wut, die Enttäuschung, die Angst spüren. Vor dem Fremden. Vor dem Unbekannten. Sie marschieren.Sie schwingen Reden mit einem eindeutigen Duktus, Vokabular und Anspruch: „Wir gegen die“, „Überfremdung“, „Lügenpresse“. Die Beschwörung einer nie existenten homogenen „Volksgemeinschaft“, die von einer „volksverräterischen“ Polit-Elite unterdrückt und „für dumm verkauft wird“, die „ein Sturm wegfegt“. Das sind nur einige der sich ständig wiederholenden hanebüchenen Thesen, die man zu hören bekommt. Diese ständige Mischung aus blankem Hass, kruden Verschwörungstheorien, Extremen und Feindbildern erfüllt mich mit brennender Sorge. Und müsste meiner Meinung nach auch jeden vernunftbegabten Menschen bis ins Mark erschüttern. Das „Deutschland“, das dort gezeichnet wird, hat erschütternde Tendenzen zu Vorstellungen, die in der finstersten Stunde unserer Landesgeschichte in den 30ern durchbrachen und politisches Gewicht mit katastrophalem Ausmaß erhielten. Dennoch möchte ich noch keine historischen Parallelen ziehen. Aber mich begleitet das immer stärker werdende mulmige Gefühl, dass diese Menschen nicht nur zutiefst undemokratisch sind, sondern die hart erkämpfte Essenz des gesellschaftlichen und politischen Konsens rigoros aushöhlen, negieren, ablehnen: Die gleiche, unantastbare und stets zu verteidigende Würde jedes Menschen. Da gilt es diesen selbsternannten „Volksbewegungen“ und Parteien, heißen sie nun Pegida, AfD oder sonst wie, nicht die Deutungshoheit zu überlassen. Die Geisteshaltung der in diesen Strukturen tätigen Menschen ist deutlich, ihre parlamentarische „Arbeit“ blanker Hohn und hilft „dem Volk“ in keinster Weise. Doch was sollen wir tun? Als Christinnen und Christen? Als Staatsbürgerinnen und Staatsbürger? Als Verbände? Als Kirche? Ein guter Anfang: Aufklären, politisch bilden, sprachfähig machen. Werte wie Menschenwürde, Barmherzigkeit, Toleranz und Wertschätzung stark machen. Aufstehen, zeigen, dass Hass und Angst und die dadurch resultierende Gewalt und Radikalisierung keine probaten Mittel der politischen Meinungsfindung sind. Derartige Gedanken aktiv und überzeugt zerpflücken und aufklären. Denn: diese Menschen sind garantiert NICHT das Volk! Ich hoffe und bete, dass die Menschen, die jetzt mit den Parolen hetzen oder ihnen nacheifern in einem Jahr vor Scham über diesen Mist metaphorisch im Erdboden versinken und Einsehen welchen gefährlichen Blödsinn sie dort kundgetan oder unterstützt haben. Thomas Andonie ist Stellvertretender Vorsitzender des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg, Diözesanvorsitzender des BDKJ Regensburg, Vorsitzender des Ausschusses zur politischen Arbeit.Dieser Kommentar ist auch im aktuellen kreuz+quer erschienen


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Evil Inside

2016-03-20 17:10

Kolpingjugend und BDKJ laden Euch zu einem etwas anderen Gottesdienst in der Suite 15 ein.


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Infos aus der Jugendstelle

Der frühe Mini kriegt den besten Platz

2016-04-08 13:20

Getreu dem Motto der Woche starteten in der Nacht von Ostersonntag auf Montag zwei Jugendbusse zu früher Stunde Richtung Süden. Das Ziel war die ewige Stadt Rom, in der die jungen Leute anlässlich des außerordentlichen Heiligen Jahres eine unvergessliche Woche verbringen sollten. Es wurden aus vielen Regionen des Bistums Regensburg die Wallfahrer eingesammelt – so nahmen an der Fahrt junge Leute aus Mintraching, Waldmünchen, Bad Kötzting/Wettzell, Vilsbiburg oder Brandt teil.

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Weltmeisterschaft der Minis

2016-03-02 11:27

Ministrantenmannschaften aus dem gesamten Bistum Regensburg kämpften beim Diözesanentscheid des Wolfgangscups 2015/16 um die begehrten Trophäen. Es gab viele spannende Spiele und faire Zweikämpfe.

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Die Sternsinger sind grenzenlos unterwegs

2016-01-19 16:18

Hunderte Königinnen und Könige zogen in einem langen feierlichen Zug von der Schule in Kladruby in die Klosterkirche. Dort feierten sie mit den beiden Bischöfen Rudolf Voderholzer (Bistum Regensburg) und František Radkovský (Bistum Pilsen) den Eröffnungsgottesdienst der diesjährigen Sternsingeraktion.

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