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Umfrage Jugendarbeit und junge Flüchtlinge

Jugendarbeit und junge Flüchtlinge

Liebe Aktive in den kirchlichen Jugendverbänden,

 

der Kreisjugendring Amberg-Sulzbach hat eine Projektgruppe „Wir sind fremdenfreundlich“ gegründet. Als Arbeitsgrundlage möchte diese Projektgruppe wissen, wo in der Jugendarbeit schon was für und mit jungen Flüchtlingen gemacht wird und hat daher eine Umfrage gestartet.

Wir leiten diese Umfrage an euch weiter mit der Bitte, sie auszufüllen und an die Geschäftsführerin des KJR Martina Spiegler (martina.spiegler@kjr-as.de) zu schicken.

 

Es soll nicht nur das Engagement der verbandlichen Jugendarbeit erfasst werden, sondern alle Initiativen der Jugendarbeit, bei denen was mit und für jugendliche Flüchtlinge geschieht, d.h. auch wo Pfarr- oder Ministrantengruppen in diesem Bereich aktiv sind. Wir bitten die Umfrage in diesem Sinne auszufüllen oder den Verantwortlichen weiter zu geben.

Wir im BDKJ freuen uns natürlich auch wenn wir erfahren, was in diesem Bereich geschieht, ohne dass wir die Umfrage systematisch auswerten. Wir bitten daher, eine Kopie eurer Rückmeldung an bdkj@bdkj-amberg-sulzbach.de zu senden.

Herzlichen Dank für Eure Mühe!

 

  1. Christian Liebenstein

BDKJ-Kreisseelsorger

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Infos aus dem Diözesanverband

Demokratie stärken gegen Menschenfeindlichkeit

2016-04-29 11:58

Ich kann und will mich nicht an diese Bilder gewöhnen. Sicher, es sind nicht „alles Nazis“. Es sind „besorgte Bürgerinnen und Bürger“. Es ist eine heterogene und doch auf seltsame Weise verbundene Gruppe, die die Wut, die Enttäuschung, die Angst spüren. Vor dem Fremden. Vor dem Unbekannten. Sie marschieren.Sie schwingen Reden mit einem eindeutigen Duktus, Vokabular und Anspruch: „Wir gegen die“, „Überfremdung“, „Lügenpresse“. Die Beschwörung einer nie existenten homogenen „Volksgemeinschaft“, die von einer „volksverräterischen“ Polit-Elite unterdrückt und „für dumm verkauft wird“, die „ein Sturm wegfegt“. Das sind nur einige der sich ständig wiederholenden hanebüchenen Thesen, die man zu hören bekommt. Diese ständige Mischung aus blankem Hass, kruden Verschwörungstheorien, Extremen und Feindbildern erfüllt mich mit brennender Sorge. Und müsste meiner Meinung nach auch jeden vernunftbegabten Menschen bis ins Mark erschüttern. Das „Deutschland“, das dort gezeichnet wird, hat erschütternde Tendenzen zu Vorstellungen, die in der finstersten Stunde unserer Landesgeschichte in den 30ern durchbrachen und politisches Gewicht mit katastrophalem Ausmaß erhielten. Dennoch möchte ich noch keine historischen Parallelen ziehen. Aber mich begleitet das immer stärker werdende mulmige Gefühl, dass diese Menschen nicht nur zutiefst undemokratisch sind, sondern die hart erkämpfte Essenz des gesellschaftlichen und politischen Konsens rigoros aushöhlen, negieren, ablehnen: Die gleiche, unantastbare und stets zu verteidigende Würde jedes Menschen. Da gilt es diesen selbsternannten „Volksbewegungen“ und Parteien, heißen sie nun Pegida, AfD oder sonst wie, nicht die Deutungshoheit zu überlassen. Die Geisteshaltung der in diesen Strukturen tätigen Menschen ist deutlich, ihre parlamentarische „Arbeit“ blanker Hohn und hilft „dem Volk“ in keinster Weise. Doch was sollen wir tun? Als Christinnen und Christen? Als Staatsbürgerinnen und Staatsbürger? Als Verbände? Als Kirche? Ein guter Anfang: Aufklären, politisch bilden, sprachfähig machen. Werte wie Menschenwürde, Barmherzigkeit, Toleranz und Wertschätzung stark machen. Aufstehen, zeigen, dass Hass und Angst und die dadurch resultierende Gewalt und Radikalisierung keine probaten Mittel der politischen Meinungsfindung sind. Derartige Gedanken aktiv und überzeugt zerpflücken und aufklären. Denn: diese Menschen sind garantiert NICHT das Volk! Ich hoffe und bete, dass die Menschen, die jetzt mit den Parolen hetzen oder ihnen nacheifern in einem Jahr vor Scham über diesen Mist metaphorisch im Erdboden versinken und Einsehen welchen gefährlichen Blödsinn sie dort kundgetan oder unterstützt haben. Thomas Andonie ist Stellvertretender Vorsitzender des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg, Diözesanvorsitzender des BDKJ Regensburg, Vorsitzender des Ausschusses zur politischen Arbeit.Dieser Kommentar ist auch im aktuellen kreuz+quer erschienen


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Evil Inside

2016-03-20 17:10

Kolpingjugend und BDKJ laden Euch zu einem etwas anderen Gottesdienst in der Suite 15 ein.


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U!14 - Das wird [D]ein Tag!

2016-03-16 09:42

Wie in jedem Jahr am Montag der Karwoche laden der BDKJ mit seinen Mitgliedsverbänden und das BJA mit seinen Fachstellen und Jugendstellen zum U!14 Tag nach Regensburg ein. In diesem Jahr haben sich knapp 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit fast 100 Begleitpersonen aus 22 Pfarreien angemeldet. Sie können sich nach einer kurzen Begrüßung und Begegnung mit Bischof Rudolf auf ein vielfältiges buntes Angebot in den St. Marien-Schulen, im Garbo-Kino und in St. Emmeram/St.Ulrich (Niedermünster) freuen. Abschluss und Höhepunkt bildet wieder die Chrisam-Messe im Dom mit der Weihe der Heiligen Öle - unter anderem für die Firmung. Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite.


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Infos aus der Jugendstelle

Der frühe Mini kriegt den besten Platz

2016-04-08 13:20

Getreu dem Motto der Woche starteten in der Nacht von Ostersonntag auf Montag zwei Jugendbusse zu früher Stunde Richtung Süden. Das Ziel war die ewige Stadt Rom, in der die jungen Leute anlässlich des außerordentlichen Heiligen Jahres eine unvergessliche Woche verbringen sollten. Es wurden aus vielen Regionen des Bistums Regensburg die Wallfahrer eingesammelt – so nahmen an der Fahrt junge Leute aus Mintraching, Waldmünchen, Bad Kötzting/Wettzell, Vilsbiburg oder Brandt teil.

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Weltmeisterschaft der Minis

2016-03-02 11:27

Ministrantenmannschaften aus dem gesamten Bistum Regensburg kämpften beim Diözesanentscheid des Wolfgangscups 2015/16 um die begehrten Trophäen. Es gab viele spannende Spiele und faire Zweikämpfe.

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Die Sternsinger sind grenzenlos unterwegs

2016-01-19 16:18

Hunderte Königinnen und Könige zogen in einem langen feierlichen Zug von der Schule in Kladruby in die Klosterkirche. Dort feierten sie mit den beiden Bischöfen Rudolf Voderholzer (Bistum Regensburg) und František Radkovský (Bistum Pilsen) den Eröffnungsgottesdienst der diesjährigen Sternsingeraktion.

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